Tim
email
mailto:tim@kinderfresser.de
geboren
05.09.1978
Familienstand
verheiratet
macht momentan
selbständig Unternehmen beraten
Lieblingsgericht
trockenes Toastbrot
kann besonders toll
- Super Internet-Magazine machen
- alle Bundespräsidenten, die mit L anfangen auswendig
- Produkte im Supermarkt an der Packungsaufschrift unterscheiden
ist beim Kinderfresser weil...
das alles Teil seines Planes zur Ergreifung der Weltherrschaft ist
Werdegang
- Verkaufte in der Nachkriegszeit leere Patronenhülsen, die damals wie Bonbons auf der Straße herum lagen, weshalb vorher auch niemand auf die absurde Idee gekommen war, damit Handel zu treiben. Ich muß nicht erwähnen, daß er innerhalb kürzester Zeit steinreich wurde.
- In den 20er Jahren zog es ihn, wie viele Intellektuelle nach Paris. Dort lernte er im Salon der Mmme. Chappe-Cannamme den jungen Henry Miller kennen und schätzen. Die beiden zogen oft durch die verruchten Gassen von Clichy. Als Miller ihm jedoch eines Abends im Opiumrausch anvertraute, er wechsele die Bettwäsche nur fünfmal im Jahr, stand er auf und verliess grußlos das Bordell. Ihr Umgang soll danach eher kühl gewesen sein.
- Als im Jahre 53 der Winter so streng gewesen war, daß sogar der Rhein zufror, blieb er zu Hause in der guten Stube.
- Einmal aber kam ein Pharisäer auf den Ölberg, um Tim zu prüfen. Er sprach: "So siehe: Der Herr gab uns den köstlichen Olivenbaum, um uns zu laben, jedoch schickt er uns nicht auch den grausamen Wolf, um unsere Kinder des Nachts aus den Hütten zu rauben?" Er aber entgegnete: "Klappe zu, Pharisäer" und verwandelte Lehm in Nutella, zur höheren Ehre des Herrn.
- Als 1683 der Türke vor Wien lag, schlich Tim sich des Nachts, angetan mit seinem Mantel, der ihn unsichtbar macht, heimlich in's Lager des Feindes. Dort ging er stracks in das Zelt des Sultans, schnitt dem Muselmann eine Locke seines Haares ab und steckte sie in die Rocktasche. Bei geselligen Zusammenkünften holt er sie noch immer gerne zur Erbauung der staunenden Gäste hervor.