Michis Monströse Metaphern

Michis Artikelserien

Mozzarella, Mentos, Marlboro - Michi lässt Euch am Leben eines wahren Bonvivants teilhaben.

Wenn man so will...

Mittwoch, 13. März 2002 - Michi

Langsam wird es Zeit, mal wieder etwas vollständig zu veröffentlichen. Es soll diesmal nicht so gehen, wie mit dem Adventskalender (der Block mit den Teilen 9 bis 19 ist mir abhanden gekommen, danach hatte ich keinen Bock mehr. Ob das nur eine erstunken und erlogene Ausflucht von mir ist, müsst ihr selbst entscheiden). Deshalb: Lasst die Nacht beginnen!

Uriellas Sorgenfalten

Mittwoch, 7. November 2001 - Michi

Michi meldet sich zurück. Dass er sich so lange nicht gemeldet hat, hängt nicht mit den Ereignissen des 11. September zusammen, sondern mit einer Mischung aus Faulheit und Schreibunlust. Aber das wird sich jetzt wieder ändern.

Sommerloch und Sonnenstich beim u-AStA

Montag, 9. Juli 2001 - Michi

Es gibt Artikel, zu denen man besser gar nichts sagt.

Murat und die goldenen Vögel im Abendrot

Dienstag, 3. Juli 2001 - Michi

Zickezacke Hühnerkacke

Ein Irrer, der sich für Gott hält und es wahrscheinlich auch ist

Dienstag, 26. Juni 2001 - Michi

Potentielle Massenmörder gibt es genug auf dieser Welt, so viele, dass man ihnen zwangsweise über den Weg laufen muss, aber es vielleicht gar nicht merkt. Meistens erst dann, wenn sie wirklich durchknallen.

Freakshow um acht Uhr morgens

Montag, 25. Juni 2001 - Michi

Whisky, Weiber, Cha-Cha-Cha. Aber nicht um 8 Uhr morgens

Soll ich Dir mal was sagen

Donnerstag, 21. Juni 2001 - Michi

Und dann folgt die unvermeidliche Zugabe auf den Fuß.

"Konzept" steht auf dem Collegeblock

Montag, 18. Juni 2001 - Michi

Jetzt kommt Michis WG ins Spiel.

Gerd trifft Jacques Teil 2

Dienstag, 12. Juni 2001 - Michi

LIVE und EXKLUSIV. Der Gipfel-Vorbericht vom Nabel der Welt.

Gerd trifft Jacques Teil 1

Dienstag, 12. Juni 2001 - Michi

LIVE und EXKLUSIV berichtet Michi vom Deutsch-Französischen Gipfeltreffen in seiner Wahlheimat. Alle waren sie da: Gerd, Jacques, Lionel, Joschka, Rudolf, Otto, Hertha tralala. This was Michael Minarzik for Childeater Freiburg. Back to the Childeater-Centre in Düsseldorf-Unterbach.

Schwarze Bettwäsche

Freitag, 8. Juni 2001 - Michi

Soll ich etwa heute schon wieder in den Waschsalon fahren? Angebracht wäre es ja, obwohl ich erst letzten Donnerstag waschen war. Aber das Date naht, die Bettwäsche riecht eine Woche nach dem Waschen eigentlich am besten. Aber das empfindet sie vielleicht anders, wenn sie denn meine Bettwäsche riecht.

Stalking Martin

Donnerstag, 7. Juni 2001 - Michi

Selbstmitleid ist ekelhaft. Vor allem dann, wenn man sein Selbstmitleid anderen Leuten aufdrängt. Trotzdem gibt es Selbstmitleidsgeschichten, die so ekelhaft sind, dass sie aufgeschrieben werden müssen. Zum Beispiel die von Martin, der sich kürzlich unaufgefordert an meinen Mensa-Tisch gesetzt hat.

Che ist super

Dienstag, 29. Mai 2001 - Michi

Michi als bekennender Juso-Hasser hat trotzdem einen kleinen Artikel für das baden-württembergische Juso-Blatt "Kontra" geschrieben.

Kleiner Abgesang auf Napster

Freitag, 25. Mai 2001 - Michi

Napster kennt jeder, und Michi ganz besonders.

Ein kleiner Jahresrückblick

Donnerstag, 21. Dezember 2000 - Michi

Das Leben als solches bietet viele Möglichkeiten, Bilanz zu ziehen. Michael Minarzik, unsere Goldene Stimme aus Freiburg, hat sie alle genutzt.

Keramag-Sprachforschung

Montag, 17. Juli 2000 - Michi

Michael Minarzik sinniert über Keramikprodukte

In der Jackson-Pollock-bar

Mittwoch, 20. Dezember 2000 - Michi

Ich sitze am Tresen der Jackson-Pollock-Bar. Diese Bar ist an die städtischen Theaterbühnen angeschlossen. Und so kommen nach jeder Aufführung die Besucher zwangsweise durch diese Bar. Soeben habe ich mir im kleinen Schauspielhaus eine Lesung von Peter Handkes Kriegs-Theaterstück "Die Fahrt im Einbaum" angehört. Da die Lesung schon nach eineinviertel Stunden zu Ende war, ich mich aber für den späteren Abend am Theater verabredet habe, ist nun noch über eine Stunde Zeit.

Das Klischee

Mittwoch, 20. Dezember 2000 - Michi

Die jungen Menschen, die im Freiburger U-AStA mitarbeiten, sind so, wie man sie sich immer vorgestellt hat. Da gibt es zum Beispiel den Gunnar, der sich bei der Semester-Eröffnungsveranstaltung den Erstsemestern vorstellte. Gunnar hat lange, fettige Haare, trägt eine schwarze Woody Allen-Brille, wahlweise einen bunten Pullover, um den Hals bevorzugt ein Palästinenser-Tüchlein, ausgeblichene Blue-Jeans, gerne auch graue Wollsocken und das passende grobe Schuhwerk. "Hallo, ich bin der Gunnar", stellte er sich den Erstsemestern vor. Und: "Wir wollen etwas bewegen."